Seit 1990 belebt der Offene Kunstverein e.V. (OKeV) die Potsdamer Kunst- und Kulturszene.
Wir ermöglichen vor allem Kindern und Jugendlichen außerschulisches lebensbegleitendes Lernen in den Bereichen Kunst und Kultur.

"Die verschwundene Galerie"

Aufruf zum Einreichen von Exponaten für interaktive Sammelausstellung vom 18.6. bis 5.7.2020 im KunstWerk in Potsdam

Aufruf zum Einreichen von Exponaten für interaktive Sammelausstellung "Die verschwundene Galerie" vom 18.6. bis 5.7.2020 im KunstWerk in Potsdam Mit der „verschwundenen Galerie‟ schafft der Offene Kunstverein Potsdam e.V. einen begehbaren Briefkasten für Botschaften aus der Quarantäne. Dieser wird ein Ort sicherer Begegnung sein (es dürfen sich maximal 5 Personen mit dem gebotenen Abstand in den Räumen aufhalten). Jeder Besucherin ist eingeladen, Ausstellungsstücke mitzubringen. So entsteht eine wachsende Ausstellung, die auch als Medium der Telekommunikation durch analoge Objekte funktionieren kann. Die verschwundene Galerie soll ein Raum der Abwesenheit von Alltag und Normalität sein, eine generative Installation, aber auch ein analoger Schutzraum, um sich vor digitaler Überforderung zurückzuziehen. Der OKeV ruft daher zum Einreichen von Kunstwerken auf: Sind während deiner Zeit in Quarantäne Dinge entstanden, die du anderen zeigen möchtest? Zeichnungen, Bilder, Objekte, Fotos von besonderen Momenten, die dir geholfen haben, mit der Corona-Situation besser zurecht zu kommen? Wir möchten Werke, die durch die Krise entstanden sind, an einem Ort zu einer besonderen Installation zusammen bringen. Schon in den ersten Tagen erreichten uns viele KunstWerke. Bis zum 5. Juli 2020 immer donnerstags bis sonntags von 15 bis 19 Uhr können Beiträge vorbei gebracht werden.

Die verschwundene Galerie ist ein Projekt des Offenen Kunstvereins Potsdam e.V.. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Fonds Soziokultur, Programm Inter-Aktion.

„Frau Rosenthals Traum‟

Neues Theaterprojekt der Gruppe "Tarantula" wird vom Fonds Soziokultur gefördert

Die Pandemie hat auch unsere Theatergruppen vor neue Herausforderungen gestellt und zu Überlegungen geführt, wie Theaterarbeit ohne herkömmliche Proben und klassische Bühnenaufführungen möglich ist. Die Gruppe "Tarántula" entwickelte aus dieser Situation heraus ein Projekt unter dem Namen „Frau Rosenthals Traum‟, dass sie beim Fonds Soziokultur eingereicht haben. Mit Erfolg, denn von den insgesamt 800 eingereichten Anträgen ist unser Projekt eins von 75, die gefördert werden. Bei dem geplanten Projekt handelt es sich um einen Hörspaziergang im Stadtraum, bei dem das Publikum von verschiedenen Punkten aus startet und einen Parcours durchläuft. An verschiedenen Stationen spielen wir - aus sicherer Distanz - kleine Szenen, die von der Tonspur in den Kopfhörern des Publikums begleitet werden. In der Geschichte berichtet jede_r Kursteilnehmer_in als einsame_r Astronaut_in von einer Weltraummission auf einen fernen Planeten, der der Erde auf seltsame Art und Weise gleicht und doch nach anderen Gesetzen funktioniert. Das Stück wird von der Frage getragen, ob es gelingen wird, den im Kosmos verschollenen, Herrn Quittenbaum ausfindig zu machen und ihn zu seiner Geliebten, der 86jährigen Astrophysikerin Morla Rosenthal, zurückzubringen.

Aufnahme des eingeschränkten Kursbetriebes ab 25. Mai 2020

Malereikurse in kleinen Gruppen bis zu 5 Personen

wir freuen uns, dass das Kursangebot des OKeVs ab Montag, den 25.5.2020 wieder aufgenommen wird. Auf der Grundlage der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg vom 08. Mai 2020 ist es nun möglich, den Kursbetrieb in in einer Gruppengröße von bis zu 5 Personen zu ermöglichen. Dies betrifft vorerst die Malereikurse bei Sabine Raetsch. Die Theaterkurse finden weiterhin im digitalen Raum statt. Über die weiteren Öffnungsschritte informieren wir hier und auf facebook und instagram.

Virtuelle Kursarbeit der Theatergruppen des OKeVs

Corona zum Trotze - Neue Wege und neue Räume

Unser regelmäßiges Kursangebot führen wir derzeit über das Internet fort.
Mit unseren Teilnehmer_innen zusammen entwickeln wir gerade Formate, die es uns möglich machen, Corona zum Trotze gemeinsam kreativ zu sein, uns auszutauschen und künstlerisch tätig zu sein. ..mehr

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